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	<title>didacta Themendienste &#187; Lehrerbildung</title>
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	<description>Alle Neuigkeiten rund um die Bildungsmesse didacta</description>
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		<title>Schule/Hochschule</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 11:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule/Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Bertram Brossardt]]></category>
		<category><![CDATA[HIS-Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschul-Informations-System GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Klagen über Fachkräftemangel in Deutschland  reißen nicht ab, insbesondere Berufszweigen, die mit Technik und Naturwissenschaften zu tun haben, fehlt bereits seit längerem der Nachwuchs. Und die allerneuesten Zahlen sorgen auch nicht gerade für Entwarnung:  Knapp ein Drittel  der Studierenden in den Ingenieurswissenschaften sowie in den naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern bricht das Studium ab, so eine aktuelle Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS).  Und das, obwohl Bund, Länder und Stiftungen schon seit Jahren die naturwissenschaftliche Bildung in Kindergärten, Schulen und Hochschulen fördern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>MINT – nein danke?</strong></h2>
<p>Die Klagen über Fachkräftemangel in Deutschland  reißen nicht ab, insbesondere Berufszweigen, die mit Technik und Naturwissenschaften zu tun haben, fehlt bereits seit längerem der Nachwuchs. Und die allerneuesten Zahlen sorgen auch nicht gerade für Entwarnung:  Knapp ein Drittel  der Studierenden in den Ingenieurswissenschaften sowie in den naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächern bricht das Studium ab, so eine aktuelle Studie der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS).</p>
<p><span id="more-38"></span></p>
<p>Und das, obwohl Bund, Länder und Stiftungen schon seit Jahren die naturwissenschaftliche Bildung in Kindergärten, Schulen und Hochschulen fördern. MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) ist unterdessen ein entscheidendes Stichwort in beinahe allen Bildungsbereichen. Schon die Kleinsten werden in Kindergärten zur Forschkönigen gekürt, Grundschüler können mit eigens entwickelten  Klasse(n)kisten experimentieren und Hunderttausende  Jungen und Mädchen forschen in den sogenannten Schülerlaboren gemeinsam mit Wissenschaftlern an Hochschulen, Forschungseinrichtungen und in Unternehmen. Der nationale Pakt Komm mach Mint will außerdem dafür sorgen, dass mehr Mädchen sich für eine Ausbildung in den MINT-Berufen entscheiden. Und die bereits vor zehn Jahren in Baden-Württemberg gestartete  Schüler-Ingenieur-Akademie, bei der Schule, Hochschule und Wirtschaft kooperieren, breitet sich nach und nach bundesweit aus. Auch die MINT-Lehrerbildung wird gefördert. Die Telekomstiftung spendierte fünf Millionen Euro an vier Universitäten.</p>
<p>Bayern will mit seinem Projekt  „Wege zu mehr MINT-Absolventen“ in den kommenden drei Jahren an zehn Hochschulen Projekte durchführen, um die Abbrecherquote deutlich zu senken.  Mit im Boot:  die Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Deren Hauptgeschäftsführer, Bertram Brossardt, hat auch bereits konkrete Ansatzpunkte entdeckt: So gelte es, die Schnittstellen von den Gymnasien zu den Hochschulen zu verbessern.</p>
<p>Tatsächlich kommen die Studenten oftmals mit falschen Vorstellungen zur Hochschule. So werden viele Informatikstudenten von den Studieninhalten überrascht, heißt es in der HIS-Studie. Es werde häufig ein praktisch, auf unmittelbare Computeranwendungen orientiertes Studium erwartet, der Umfang an Grundlagenfächern dagegen unterschätzt. Auch verweisen viele Studienabbrecher in den neuen Bachelorstudiengängen darauf, dass sie dem anhaltenden Leistungsdruck nicht gewachsen seien. All das wollen nun Psychologen der Universität des Saarlandes genauer unter die Lupe nehmen: In einem Pilotprojekt begleiten sie ein Jahr lang Physik-Studenten, die im Wintersemester ihr Studium begonnen haben. Sie wollen etwa herausfinden, welche wichtigen Vorkenntnisse aus der Schule die Studenten mitbringen. Und welche Kenntnisse ihnen fehlen. So könnten beispielsweise gezielt Mathematik-Vorkurse angeboten werden. Außerdem zeichnen die Psychologen während des ersten Studienjahres in bestimmten Abständen den Lernfortschritt der Studenten auf und prüfen ihre Motivation. Die Ergebnisse des Projektes sollen helfen, die Veranstaltungen genau auf die Bedürfnisse der Studienanfänger abzustimmen und somit die Abbrecher-Quote zu senken.</p>
<p><strong>Weiterführende Informationen:</strong></p>
<p>Die Gemeinschaftsoffensive <a href="http://www.zukunft-durch-innovation.de/" target="_blank">Zukunft durch Innovation.NRW (zdi)</a> will möglichst viele Schülerinnen für ein ingenieur- und naturwissenschaftliches Studium begeistern</p>
<p><a href="http://www.natur-wissen-schaffen.de/startseite/index.php" target="_blank">» Projekt „Natur-Wissen schaffen“ der  Deutsche Telekom Stiftung</a></p>
<p><a href="http://www.bildunginbayern.de/deutsch/hochschule/aktuelle-projekte/wege-zu-mehr-mint-absolventen.html" target="_blank">» Das bayerische Projekt  „Wege zu mehr MINT-Absolventen“</a></p>
<p><a href="http://www.komm-mach-mint.de/" target="_blank">» „Komm mach Mint“ -Nationaler Pakt für Frauen in MINT Berufen</a></p>
<p><a href="http://www.sia-bw.de/" target="_blank">» Schüler-Ingenieur-Akademie Baden-Württemberg</a></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Dazu auf der didacta</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>MINT-Profilbildung  in der Erprobungsstufe</strong></p>
<p>Dr. Winfried Timmerhaus,  Kompetenzteam Gelsenkirchen,<br />
Forum  Unterrichtspraxis, Halle 9,  Stand E31, 19.3.2010, 11:00 Uhr<br />
<a href="http://www.vds-bildungsmedien.de/veranstaltungen/forum-unterrichtspraxis/programmheft-forum-unterrichtspraxis-2010.pdf" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><strong>Das Haus der kleinen Forscher</strong>, Forum „didacta aktuell: Wirtschaft &#8211; Bildung &#8211; Verantwortung“  Halle 9, Stand A20/B21, 17. 03. 2010, 11 Uhr, <a href="http://www.didacta.de/download/haus_der_kleinen_forscher.pdf" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><strong>Im E-Ei unterwegs, ultraleicht, elektrisch emissionsfrei </strong>- Schüler Hauptschule Höhscheid Solingen planen, konstruieren und bauen Fahrzeuge, <a href="http://www.didacta.de/didacta-die-Bildungsmesse_forum-didacta-aktuell.php" target="_blank">Forum „didacta aktuell: Wirtschaft &#8211; Bildung &#8211; Verantwortung</a>“  Halle 9, Stand A20/B21,, 17. 03, 15:15 Uhr</p>
<p><a href="http://www.didacta-koeln.de/diemesse/schule_hochschule.php#mint" target="_blank"><strong>Zertifizierungsfeier für MINT-HAUPT und -REALschulen in NRW</strong></a>, 17.03.2010, 16 &#8211; 18 Uhr, Congress-Centrum Ost, Europasaal</p>
<p><strong>Physik zum Anfassen -  Best of phaeno</strong>, Forum „didacta aktuell: Wirtschaft &#8211; Bildung &#8211; Verantwortung“  Halle 9, Stand A20/B21, 18. 03. 2007, 10:30 Uhr. <a href="http://www.didacta.de/download/physik_zum_anfassen.pdf" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
<p><strong><a href="http://www.didacta-koeln.de/diemesse/schule_hochschule.php#ph%C3%A4nomene" target="_blank">Sonderschau Phänomene zum Anfassen</a> -</strong> phæno auf der didacta 2010 in Köln, Halle 6, Stand B74, 16.03. &#8211; 20.03.2010, 9 &#8211; 18 Uhr</p>
<p><strong>Aktionsprogramm naturwissenschaftliche Experimente für Groß und Klein</strong>, Forum Ausbildung, Halle 10.1, A90. 20.03.2010: 11-12 Uhr, Best of phæno Science Show, 12-14 Uhr Kopfball on Tour &#8211; Die WDR- Experimente-Show</p>
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		<title>Weiterbildung/Beratung</title>
		<link>http://themendienst.didacta-koeln.de/2010/01/hochschulen-neuer-wind-fuer-die-weiterbildung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung/Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbild des Lehrers im Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule trifft Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschultag 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergang Schule - Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungs-Master]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochschulen sind Ausbildungsinstitutionen. Aber auch die Weiterbildung gehört zu ihrem Aufgabenfeld. In den vergangenen Jahren wurde diese Verpflichtung von den Hochschulen allerdings eher stiefmütterlich behandelt. Warum das so ist und ob mit der Studienreform die Weiterbildung an den Hochschulen gestärkt werden wird, wollten wir von dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung, Helmut Vogt, wissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Hochschulen: Neuer Wind für die Weiterbildung?</strong></h2>
<p><strong>Interview mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung </strong></p>
<p>Hochschulen sind Ausbildungsinstitutionen. Aber auch die Weiterbildung gehört zu ihrem Aufgabenfeld. In den vergangenen Jahren wurde diese Verpflichtung von den Hochschulen allerdings eher stiefmütterlich behandelt. Warum das so ist und ob mit der Studienreform die Weiterbildung an den Hochschulen gestärkt werden wird, wollten wir von dem stellvertretenden Vorsitzenden der <a href="http://www.dgwf.net" target="_blank">Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung</a>, Helmut Vogt, wissen.</p>
<p><strong><span id="more-53"></span></strong></p>
<p><em>Herr Vogt, Ihr Verband will unter anderem die Weiterbildung an Hochschulen fördern. Wie steht es denn um diese Weiterbildung und wie sehr muss sie gefördert werden?</em></p>
<p><strong><a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/Vogt_web.jpg"><img class="size-full wp-image-62 alignleft" style="margin: 2px;" title="Vogt_web" src="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/Vogt_web.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Helmut Vogt</strong>: Die Weiterbildung ist ja erst durch die Hochschulreform der siebziger Jahre ins Bewusstsein der Hochschulen getreten und zur gesetzlichen Aufgabe geworden. Das hatte aber &#8211; bis auf einzelne Versuche &#8211; in der Praxis nicht viele Auswirkungen. Wissenschaftliche Weiterbildung blieb in Deutschland weitgehend ein Nischengeschäft. Das hat sich nun durch den Bolognaprozess geändert. Denn jetzt gibt es erstmals in Deutschland einen Hochschulabschluss in der wissenschaftlichen Weiterbildung, den Weiterbildungs-Master.</p>
<p><em>Das heißt, für diesen speziellen Master gibt es auch andere Zulassungsbedingungen als für den „normalen“ Master?</em></p>
<p><strong>Helmut Vogt</strong>: Im Prinzip nicht. Bei der Hochschulreform der 70er Jahre hatte es zwar die Weiterbildung als einziger Bereich der Hochschulen geschafft, mehr Offenheit in die Zulassung zu bringen. Aber diese Offenheit ist nun dummerweise beim Weiterbildungs-Master verloren gegangen. Denn da gelten die ländergemeinsamen Strukturvorgaben: Vorausgesetzt wird ein Hochschulabschluss und eine mindestens einjährige Berufstätigkeit. Allerdings haben in der Zwischenzeit zwei Bundesländer Ausnahmen gemacht: Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein und auch in Hessen wird darüber geredet. Dort soll es also die Möglichkeit geben, über eine berufliche Qualifizierung zum Weiterbildungs-Master zugelassen zu werden.</p>
<p><em>Wie wichtig ist das Thema Weiterbildung überhaupt für die Hochschulen? Wenn man im Internet recherchiert, findet man ja etliche Hochschulen mit umfangreichen Weiterbildungsangeboten. </em></p>
<p><strong>Helmut Vogt</strong>: Das sind neben wenigen staatlichen Hochschulen vielfach die privaten &#8211; circa ein Viertel der deutschen Hochschulen ist unterdessen privat. Sie bieten häufig berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge an. Anders als die staatlichen Hochschulen, die berufsbegleitende Bachelorstudiengänge zumeist nicht mit kostendeckenden Beiträgen belegen dürfen, ist es den privaten Hochschulen nämlich erlaubt, entsprechende Gebühren zu nehmen. Erst beim Weiterbildungs-Master dürfen auch die staatlichen Hochschulen zusätzliche Gebühren erheben.</p>
<p><em>Das heißt, den staatlichen Hochschulen fehlt schlicht das Geld für die Weiterbildung?</em></p>
<p><strong><a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/DGWF_small.gif"><img class="alignright size-full wp-image-61" title="DGWF_small" src="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/DGWF_small.gif" alt="" width="270" height="56" /></a>Helmut Vogt</strong>: Die staatlichen Hochschulen müssten zusätzliche Haushaltsmittel für eine entsprechende Infrastruktur bekommen. Nur so können sie die Angebote kostendeckend finanzieren. Daran hapert es aber. Die Hochschulen brauchen darüber hinaus Entwicklungskosten für die Studienprogramme. Sie müssen auch den Weiterbildungsbedarf ermitteln und Marketinginstrumente einsetzen und außerdem müssen sie mögliche Flops finanziell abfedern können, etwa wenn deutlich weniger Teilnehmer kommen als erwartet. Es gibt also tausend Gründe für ein finanzielles Polster.</p>
<p><em>Diese finanzielle Forderung richtet sich an die  Bundesländer. Sind aber nicht die Hochschulen selbst auch in der Pflicht, sich mehr für die Weiterbildung zu öffnen und nicht nur nach dem Staat zu schielen?</em></p>
<p><strong>Helmut Vogt</strong>: Eins müssen wir sehen: Diese starre Einteilung aus der Vergangenheit „Studium &#8211; Beruf – Weiterbildung“ wird es in Zukunft nicht mehr geben. Viel mehr Menschen werden erst einen Beruf erlernen und dann studieren oder nach dem Bachelor zunächst in den Beruf einsteigen und später an die Hochschule zurückkommen. Wir kommen also in eine Situation, in der die Bildungswege immer individueller werden und Angebote sich nicht mehr in die gewohnten Schemata einpassen lassen. Was die nahe Zukunft angeht, ist zu hoffen, dass wir von starren Leistungspunkten beim Bachelor und Master und anderen Beschränkungen weg kommen und dass mehr Flexibilität in die Hochschulbildung einzieht. Und dass die Länder eine Infrastruktur für die Weiterbildung an den Hochschulen finanzieren und Möglichkeiten für eine stärkere Entwicklung und Platzierung von Angeboten schaffen. Die Hochschulen selbst müssen sich endlich dazu bekennen, dass Weiterbildung ein strategisches Ziel ihrer Planung und Ausrichtung ist. Es gibt einzelne Hochschulen, die haben dies in ihre Kernziele eingebracht und wenige Hochschulen, die schon in diese Richtung arbeiten. Und die große Masse redet davon, aber mehr auch nicht.</p>
<h2><strong>Dazu auf der didacta</strong></h2>
<p>Im Diskussionsforum <strong>„Hochschule trifft Schule“</strong> in Halle 6 werden an allen Messetagen von 11 bis 16 Uhr Kurzvorträge zu verschiedenen Themen angeboten. Die einzelnen Schwerpunkte:  16.03.2010 „<strong>Lehrerbildung</strong>“,  18.03.2010 „<strong>E-Learning</strong>“, 19.03.2010 „<strong>Übergang Schule &#8211; Hochschule</strong>“, 20.03.2010 „<strong>Berufsbild des Lehrers im Wandel</strong>“. Am  17.1.2010 findet hier auch der <strong>Hochschultag 2010 </strong>zum Thema<strong> „Digitales Zeitalter in Schule und Hochschule &#8211; Veränderungen für Lehre, Prüfungen und Publikationen“ </strong>statt.</p>
<p>In den Hallen 6 und 7 informieren auch in diesem Jahr wieder etliche Hochschulen über ihre Studien- und Weiterbildungsangebote.</p>
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