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	<title>didacta Themendienste &#187; Kita</title>
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	<description>Alle Neuigkeiten rund um die Bildungsmesse didacta</description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 15:15:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Der Elternkongress im Rahmen der didacta</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Kindergarten/Vorschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule/Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Agnes Klein]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marion Gierden-Jülich]]></category>
		<category><![CDATA[Elternkongress]]></category>
		<category><![CDATA[Frühkindliche Sprachförderung]]></category>
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		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Kölner Elternbefragung]]></category>
		<category><![CDATA[Landesjugendhilfeausschuss]]></category>
		<category><![CDATA[Wanninger & Rixmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Elternkongress im Rahmen der didacta
„Ohne Eltern geht es nicht!“
Bildung in Deutschland befindet sich im Wandel. Alle Beteiligten stehen vor großen Herausforderungen, und vor allem Kindertageseinrichtungen und Schulen unterliegen Veränderungen. Der Elternkongress gibt Infos, Tipps und Anregungen diesen Wandel zu begleiten. Die Eltern haben neben den Fachforen und Podiumsdiskussionen die Möglichkeit, die „didacta - die Bildungsmesse“ zu besuchen und am großen „Get Together“ teilzunehmen . Nur für angemeldete Teilnehmer/innen - Anmeldeschluss ist der 18. März 2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>„Ohne Eltern geht es nicht!“ </strong></h2>
<p>Bildung in Deutschland befindet sich im Wandel. Alle Beteiligten stehen vor großen Herausforderungen, und vor allem Kindertageseinrichtungen und Schulen unterliegen Veränderungen. Der Elternkongress gibt Infos, Tipps und Anregungen diesen Wandel zu begleiten. Die Eltern haben neben den Fachforen und Podiumsdiskussionen die  Möglichkeit, die „didacta &#8211; die Bildungsmesse“ zu besuchen und am großen  „Get Together“ teilzunehmen . Nur für angemeldete Teilnehmer/innen &#8211; Anmeldeschluss ist der 18. März 2010.<span id="more-136"></span></p>
<div id="attachment_137" class="wp-caption alignleft" style="width: 219px"><a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/03/Elternkongress.jpg"><img class="size-medium wp-image-137" title="Elternkongress" src="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/03/Elternkongress-209x300.jpg" alt="" width="209" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Elternkongress</p></div>
<p>Eltern sind die wichtigsten Begleiter/-innen der Bildungsprozesse ihrer Kinder von Anfang an. Als Ansprechpartner/-innen in Bildungsfragen haben sie eine zentrale Bedeutung bei der positiven Gestaltung von Bildungsverläufen und Übergängen. Mit dem Elternkongress am Eltern-Samstag wollen wir aktuelle Elternthemen aus dem Kita- und Schulbereich ganz praktisch von und mit Eltern aufgreifen. Themen der insgesamt 9 Fachforen und –diskussionen werden u. a. sein: Frühkindliche Sprachförderung, Inklusion und Integration, individuelle Förderung, Betreuung ab dem 1. Lebensjahr, Wandel von Kita und Schule, Ergebnisse der Kölner Elternbefragung und „Längeres gemeinsames Lernen“. Neben dem fachlichen Input werden praktische Beispiele aus der Kölner Bildungslandschaft vorgestellt, die Vorbildcharakter haben und mit Sicherheit zum Meinungsaustausch anregen.</p>
<p>Die Eltern haben neben den Fachforen und Podiumsdiskussionen die Möglichkeit, die „didacta &#8211; die Bildungsmesse“ zu besuchen und am großen „Get Together“ teilzunehmen .</p>
<p>Im Anschluss an den Kongress finden zudem eine Sitzung des Landesjugendhilfeausschusses zum Thema: „Woran erkenne ich eine gute Tageseinrichtung für Kinder“, eine Bürgersprechstunde mit Frau Staatssekretärin Dr. Marion Gierden-Jülich (Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen) und Frau Dr. Agnes Klein (Dezernentin für Bildung, Jugend und Sport der Stadt Köln) sowie das Abschlusskabarett „Zwei ist eine zu viel“ von Wanninger &amp; Rixmann statt. Auch hierzu sind alle Kongressbesucher/-innen herzlich eingeladen.</p>
<p>Der Elternkongress ist eine Kooperationsveranstaltung des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordhein-Westfalen, der Stadt Köln sowie dem didacta-Verband.</p>
<p>Den Infoflyer zum Kongress gibt es <a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/03/Flyer_Elternkongress-neu.pdf" target="_blank">→ hier.</a></p>
<p>Das Online-Formular zur anmeldung gibt es <a href="http://www.bildung.koeln.de/artikel/artikel_05106.html?PHPSESSID=51090355a28b96379c858d45751325e9" target="_blank">&#8211;&gt; hier.</a></p>
<p>Wann und Wo:<br />
20.03.2010        9:30 – 16:30 Uhr<br />
Congress-Centrum Nord der Koelnmesse, Eingang Nord, Schalter 14</p>
<p>Anmeldung und weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.bildung.koeln.de/eltern" target="_blank">www.bildung.koeln.de/eltern</a></p>
<p>telefonisch: (0221) 221-21066 (montags bis freitags von 09:00 &#8211; 12:00 Uhr)</p>
<p>Anmeldeschluss ist der 18. März 2010</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview</title>
		<link>http://themendienst.didacta-koeln.de/2010/01/bund-und-laender-muessen-endlich-erkennen-dass-der-ausbau-der-kinderbetreuung-unterfinanziert-ist/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 16:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Städtetag]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Marion Gierden-Jülich]]></category>
		<category><![CDATA[Elternsprechstunde]]></category>
		<category><![CDATA[Jürgen Roters]]></category>
		<category><![CDATA[Kita]]></category>
		<category><![CDATA[Krippengipfel]]></category>
		<category><![CDATA[Petra Roth]]></category>
		<category><![CDATA[Recht auf einen Betreuungsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderschau Bildung von Anfang an - Mit den Eltern geht‘s besser!]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem "Krippengipfel" im April 2007 haben sich Bund, Länder und Kommunen darüber verständigt, dass es ab 2013 für alle unter dreijährige Kinder einen Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kita oder bei einer Tagesmutter gibt. Bis dahin muss das Betreuungsangebot bundesweit verdreifacht werden. Die dabei entstehenden Kosten von 12 Milliarden Euro sollen Bund, Länder und Kommunen zu je einem Drittel tragen. Nun schlagen die Städte und Kommunen Alarm: So haben 23 Städte und Kreise aus Nordrhein-Westfalen Verfassungsbeschwerde beim Landesverfassungsgericht in Münster eingelegt. Das Land müsse die nach Abzug der Bundesmittel entstehenden Kosten übernehmen, verlangen sie. Außerdem bezweifelt der Deutsche Städte- und Gemeindebund, dass die bisher von Bund und Ländern angenommene Zielmarke, für 35 Prozent aller unter dreijährigen Kinder Krippenplätze bereitzustellen, überhaupt ausreichen wird, diesen Rechtsanspruch umzusetzen. So wollen laut einer Umfrage rund 66 Prozent der Eltern ihr Kleinkind in die Kita schicken. Im Interview erklärt die Präsidentin des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, Petra Roth, ob und wie diese Herausforderungen gemeistert werden könnte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>„Bund und Länder müssen endlich erkennen, dass der Ausbau der Kinderbetreuung unterfinanziert ist“</strong></h2>
<p><a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/petra_roth_300x400_n1.jpg"> </a><strong>Interview mit der Präsidentin des Deutschen Städtetages, Petra Roth </strong><br />
Auf dem &#8220;Krippengipfel&#8221; im April 2007 haben sich Bund, Länder und Kommunen darüber verständigt, dass es ab 2013 für alle unter dreijährige Kinder einen Rechtsanspruch auf einen Platz in einer Kita oder bei einer Tagesmutter gibt. Bis dahin muss das Betreuungsangebot bundesweit verdreifacht werden. Die dabei entstehenden Kosten von 12 Milliarden Euro sollen Bund, Länder und Kommunen zu je einem Drittel tragen.</p>
<p><span id="more-54"></span> Nun schlagen die Städte und Kommunen Alarm: So haben 23 Städte und Kreise aus Nordrhein-Westfalen Verfassungsbeschwerde beim Landesverfassungsgericht in Münster eingelegt. Das Land müsse die nach Abzug der Bundesmittel entstehenden Kosten übernehmen, verlangen sie. Außerdem bezweifelt der Deutsche Städte- und Gemeindebund, dass die bisher von Bund und Ländern angenommene Zielmarke, für 35 Prozent aller unter dreijährigen Kinder Krippenplätze bereitzustellen, überhaupt ausreichen wird, diesen Rechtsanspruch umzusetzen. So wollen laut einer Umfrage rund 66 Prozent der Eltern ihr Kleinkind in die Kita schicken. Im Interview erklärt die Präsidentin des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main, Petra Roth, ob und wie diese Herausforderungen gemeistert werden könnte</p>
<p><em>Ab August 2013 hat zusätzlich noch jedes Kleinkind in Deutschland ein Recht auf einen Betreuungsplatz. Werden die Kommunen diesen Rechtsanspruch erfüllen können?</em><strong> </strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong> </strong><strong> </strong><strong> </strong></p>
<div id="attachment_58" class="wp-caption alignleft" style="width: 279px"><strong><strong><a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/roth_iv.jpg"><img class="size-medium wp-image-58" title="roth_iv" src="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/roth_iv-208x300.jpg" alt="Petra Roth, Präsidentin des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main" width="269" height="387" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Petra Roth, Präsidentin des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main</p></div>
<p><strong>Petra Roth</strong><strong>:</strong> Die Städte engagieren sich sehr stark für den Ausbau und können<strong> </strong><strong> </strong> auch bereits erhebliche Erfolge vorweisen. Der Bund beteiligt sich mit vier Milliarden Euro am Ausbau der <strong> </strong>Kinderbetreuung, was wir sehr begrüßen. Aber er hat die Kostenfolgen der Aufgabe unterschätzt. Die Gesamtsumme von 12 Milliarden Euro ist noch nicht voll finanziert und reicht für den Ausbau der Betreuung bis hin zu einem Rechtsanspruch mit Sicherheit nicht aus.</p>
<p><em>Welche konkreten Forderungen haben Sie an Bund und Länder? </em></p>
<p><strong>Petra Roth</strong><strong>:</strong> Heute ist die frühe Bildung der Kleinsten zu Recht ein wichtiges Thema für die Politik. Dabei werden mehrere Ziele verfolgt: der Ausbau der Betreuung, mehr und besser qualifizierte Erzieherinnen und Erzieher, eine bessere Entlohnung für sie, die Beitragsfreiheit für die Eltern sowie die Förderung der Integration. Alle Ziele sind nachvollziehbar. Aber sie können nicht gleichzeitig erreicht werden, weil viele Kommunen schon jetzt finanziell an ihre Grenzen stoßen.</p>
<p>Unterm Strich müssen wir als Deutscher Städtetag ganz klar sagen: Ohne weitere Finanzhilfen werden es die Kommunen nicht bewältigen können, den Rechtsanspruch ab dem Jahr 2013 umzusetzen, so sehr sie sich auch anstrengen. Bund und Länder müssen endlich erkennen, dass der Ausbau der Kinderbetreuung unterfinanziert ist.</p>
<p><em>Der Ausbau der Krippenplätze ist vor allem ein westdeutsches Thema. Im Osten können bereits rund 40 Prozent aller unter Dreijährigen entsprechend betreut werden. Brauchen die westdeutschen Städte jetzt besondere Unterstützung?</em></p>
<p><strong>Petra Roth</strong><strong>:</strong> Gerade auch die westdeutschen Städte engagieren sich stark beim weiteren Ausbau der Kinderbetreuung. 15 Prozent mehr Kinder unter drei Jahren werden bundesweit in Kindergärten und von Tagesmüttern betreut als noch ein Jahr zuvor, bestätigen die Zahlen des Statistischen Bundesamtes.</p>
<p>Allerdings gibt es in den westlichen Bundesländern auch den größten Nachholbedarf. In einer Reihe von westdeutschen Großstädten stehen inzwischen bereits Plätze für bis zu 27 Prozent der Kleinkinder zur Verfügung. Städte mit einer Betreuungsquote über 20 Prozent sind zum Beispiel Aachen, Bonn, Düsseldorf, Frankfurt mit 23 Prozent, Freiburg, Hamburg, Heidelberg, München, Münster und Stuttgart.</p>
<p><a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/staedtetag.jpg"><img class="size-medium wp-image-59 alignright" style="margin: 4px;" title="staedtetag" src="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/staedtetag-300x116.jpg" alt="" width="300" height="116" /></a>In Ostdeutschland ist die Quote deutlich höher, nämlich 46 Prozent. Die Modellrechnung des Statistischen Bundesamtes, die den Bedarf an Betreuungsplätzen für das Jahr 2013 mit Rechtsanspruch prognostiziert hat, zeigt, dass es in jedem Fall noch einen gewaltigen Ausbaubedarf gibt. Wenn ganz Deutschland beispielsweise das Niveau der ostdeutschen Länder erreichen soll, dann würden bis 2013 zusätzlich circa 510.000 Betreuungsplätze für unter Dreijährige gebraucht. Dieses Szenario ist nicht unrealistisch.</p>
<p><em>Reicht überhaupt die Zielmarke, für 35 Prozent aller unter dreijährigen Kinder Krippenplätze bereitzustellen, um den Rechtsanspruch umzusetzen?</em></p>
<p><strong>Petra Roth</strong><strong>:</strong> Die von Bund und Ländern angestrebte Betreuungsquote von 35 Prozent der Kinder wird nicht ausreichen, um den Rechtsanspruch zu verwirklichen. Der Rechtsanspruch macht eine deutlich höhere Quote erforderlich. Besonders groß ist der Bedarf in Ballungsräumen und großen Städten. Die Städte haben ein großes Interesse daran, das Angebot für Kinderbetreuung weiter auszubauen und nehmen dafür viel Geld in die Hand. Aber aus eigener Kraft werden sie das ehrgeizige Ziel nicht erreichen können, den Rechtsanspruch ab 2013 umzusetzen.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong><a href="http://www.staedtetag.de/10/presseecke/pressedienst/artikel/2009/10/06/00652/index.html" target="_blank"><br />
<strong>Gemeinsame Positionen der kommunalen Spitzenverbände</strong></a></p>
<p>Dazu auf der didacta</p>
<p><strong>Bündnis frühkindliche Bildung</strong>, Gesprächsrunde mit  Dr. Stefan Articus, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages;  Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis, Präsident des Didacta Verbandes;  Dieter Greese, Forum Förderung von Kindern NRW, Vorsitzender des Deutschen Kinderschutzbundes – NRW;  Andreas Meiwes, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrtspflege NRW;  Dr. Annette Schavan , Bundesbildungsministerin (angefragt);  Manuela Schwesig, Ministerin für Soziales und Gesundheit Mecklenburg-Vorpommern (angefragt); Anette Stein, Bildungsexpertin der Bertelsmann Stiftung,   <a href="http://www.didacta.de/download/buendnis_fuer_bildung.pdf" target="_blank">Forum „didacta aktuell: Wirtschaft &#8211; Bildung &#8211; Verantwortung“</a> , Halle 6, Stand E41, 16. 03. 2010, 14 Uhr</p>
<p><strong>» Das gesamte Programm des Forum finden Sie <a href="http://www.didacta.de/didacta-die-Bildungsmesse_forum-didacta-aktuell.php" target="_blank">&gt;&gt; hier.</a></strong></p>
<p><strong>Elternsprechstunde</strong> mit Dr. Marion Gierden-Jülich, Staatssekretärin im Ministerium für Generationen, Familie, Frauen und Integration und Jürgen Roters, Oberbürgermeister der Stadt Köln, 20.03.2010, 15 Uhr, Halle 7, Stand A30/B31 (<strong><a href="http://www.didacta-koeln.de/diemesse/kindergarten.php#bildung" target="_blank">Sonderschau Bildung von Anfang an &#8211; Mit den Eltern geht‘s besser!</a></strong>)</p>
<p><strong><a href="http://www.didacta-koeln.de/global/dokumente/didacta/de/Mitaussteller_Sonderschau_Stranz.pdf" target="_blank">Mitaussteller der Sonderschau</a></strong></p>
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