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	<title>didacta Themendienste &#187; Internet</title>
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	<description>Alle Neuigkeiten rund um die Bildungsmesse didacta</description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 15:15:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kindergarten/Vorschule</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 15:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kindergarten/Vorschule]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Erzieherin]]></category>
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		<category><![CDATA[Kindergarten]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilios Fthenakis]]></category>
		<category><![CDATA[Susanne Roboom]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die jahrelang teils verbissen geführte Diskussion über das Pro und Kontra von Medienerziehung im Kindergarten scheint überholt. Denn auch kleine Kinder wachsen bereits ganz selbstverständlich mit verschiedenen Medien auf. Sie kommen nicht erst als Schulkinder mit Computer Internet und Co in Berührung und sollten deswegen möglichst frühzeitig den sicheren, kompetenten und sinnvollen Umgang mit den Neuen Medien lernen.

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			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Medienkompetenz für Erzieherinnen</strong></h2>
<p>Die jahrelang teils verbissen geführte Diskussion über das Pro und Kontra von Medienerziehung im Kindergarten scheint überholt. Denn auch kleine Kinder wachsen bereits ganz selbstverständlich mit verschiedenen Medien auf. Sie kommen nicht erst als Schulkinder mit Computer Internet und Co in Berührung und sollten deswegen möglichst frühzeitig den sicheren, kompetenten und sinnvollen Umgang mit den Neuen Medien lernen.</p>
<p><strong><span id="more-39"></span></strong></p>
<p>Experten wie ehemaliger Direktor des Staatsinstituts für Frühpädagogik in München, Prof. Dr. Dr. Dr. Wassilios Fthenakis sehen Medienerziehung als eine der zentralen Aufgaben im frühkindlichen Bereich. Und dafür braucht es geschulte Vermittler. Deswegen hat das Bundesbildungsministerium im Jahr 2008 ein groß angelegtes Weiterbildungsprojekt für Erzieherinnen gestartet: &#8220;<a href="http://www.bmbf.de/press/2741.php" target="_blank">Basisqualifizierung Medienkompetenz</a>&#8220;.</p>
<p>Rund 10.000 Erzieherinnen haben mittlerweile an den Schulungen teilgenommen. Jetzt ist die zweite Schulungsphase für weitere 10.000 Erzieherinnen gestartet. Organisiert wird das Projekt vom <a href="http://www.schulen-ans-netz.de/" target="_blank">Verein Schulen ans Netz</a>. Die Teilnahme ist kostenlos. Die Kurse werden bundesweit von verschiedenen ausgewählten Trägern angeboten. In Norddeutschland ist es der Verein <a href="http://www.blickwechsel.org/" target="_blank">Blickwechsel e. V.</a>. Hier organisiert Susanne Roboom die medienpädagogischen Weiterbildungskurse für die Erzieherinnen. Wir haben sie nach ihren Erfahrungen gefragt.</p>
<p><em>Warum sollten sich Erzieherinnen überhaupt in diese Richtung qualifizieren, könnte man den Computer nicht einfach außen vor lassen? </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Vom frühesten Lebensalter kommen Kinder mit Medien in Berührung, also auch mit dem Computer. Medien sind somit selbstverständlicher Bestandteil ihrer Lebenswelt. Und die Kinder begegnen den neuen Technologien und Computerwelten meistens ziemlich unbefangen und mit einer großen Portion Neugier. Die “graue Kiste” hat ihnen auch einiges zu bieten, schon im Vorschulalter. Je selbstverständlicher die Kinder lernen, mit dem Computer  umzugehen, desto größer ist die Chance, dass sie ihn sinnvoll nutzen. Erzieherinnen werden auch häufig mit Fragen der Eltern konfrontiert. Etwa, ob die Gewaltbereitschaft der Kinder steigt, oder ob sie sich nicht mehr richtig bewegen, nicht mehr rückwärts laufen können, wenn sie den Computer nutzen. Da kann die Antwort nur sein: Wenn man den Computer als Babysitter einsetzt, dann muss man sich über negative Konsequenzen nicht wundern. Aber wenn man ihn mit Konzept und Bedacht einsetzt, dann ist er durchaus sinnvoll und im Hinblick auf Chancengleichheit ganz wichtig. Denn auch Kinder aus Familien, die keinen Computer besitzen oder ihn sehr einseitig nutzen, bekommen die Möglichkeit, sich mit dem Gerät vielseitig und spielerisch auseinanderzusetzen. Zudem können im Kindergarten Mädchen und Jungen gleichermaßen an den Computer herangeführt und im Umgang mit der Technik gefördert werden. Wie kreativ und vielseitig der Computer letztendlich genutzt wird, hängt zu Hause wie in der Einrichtung stark  von der Unterstützung durch die Erwachsenen ab.</p>
<p><em>Was lernen die Erzieherinnen in diesen Kursen? </em></p>
<p>Die Kurse sind als Mischung aus pädagogischer Diskussion und technischer Erprobung aufgebaut. Die Erzieherinnen erhalten solide Grundkenntnisse rund um den Computer und das Internet und sollen in die Lage versetzt werden, den Computer in der eigenen Einrichtung für medienpädagogische Projekte und zur Medienkompetenzförderung einzusetzen. Außerdem lernen sie, das Internet zur eigenen Weiterbildung zu nutzen.</p>
<p><em>Und was kann man sich unter diesen medienpädagogischen Projekten in der Kita vorstellen? </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Zum Beispiel können die Kinder mit der Digitalkamera losziehen und Bildreihen knipsen, das schult die Wahrnehmung. Wenn gerade das Thema Formen oder Farben behandelt wird, können sie draußen gucken: Wo finde ich diese Formen? Wo sind denn andere Kreise als die,  die wir hier als Plättchen im Kindergarten haben? Dann entdecken sie möglicherweise den Gullideckel. Oder man kann gemeinsam Spiele bewerten, um einen bewussteren Blick zu bekommen.</p>
<p><strong>Weiter Informationen:</strong></p>
<p><a href="http://www.bmbf.de/pub/kompetenzen_in_digital_kultur.pdf" target="_blank">» Bericht der Expertenkommission des BMBF zur Medienbildung</a></p>
<p><a href="http://www.kita-nrw.de/beispielprojekte/computer.php" target="_blank">» Praxisprojekte aus verschiedenen Kindertagesstätten</a></p>
<h2><strong><strong>Dazu auf der didacta</strong></strong></h2>
<p><strong>KIGA-Seminare</strong> mit den Tagesthemen: Ausbildung &amp; Qualifikation  (16.3. 2010), Gestaltung von Bildungsprozessen im Elementarbereich / Sprachförderung (17.3.), Beobachtung und Dokumentation / Bewegung und Kreativität (18.3.), Aktionstag BETA/KTK und WIFF<strong> </strong>(19.3), Entscheidertag LJA Bildung ist Gesetz(T)/ Elternkongress (20.3.)  <a href="http://www.kiga-seminare.de/" target="_blank">» Weitere  Informationen</a></p>
<p><strong>Symposion „Beobachtung und Dokumentation von Bildungs- und Lernprozessen in Kindergarten und Grundschule“</strong>,  Konzept und Moderation: Professorin Dr. Angelika Speck-Hamdan (Ludwig-Maximilians-Universität München), Dr. Hans Rudolf Leu (Deutsches Jugendinstitut e.V., München) Congress-Centrum Ost, Congress-Saal Sektion III, 16.03. und 17.03.2010, 11 – 16 Uhr. <a href="http://www.didacta-koeln.de/global/dokumente/didacta/de/Symposion_Beobachtung_Dokumentation.pdf" target="_blank">» Weitere Informationen</a></p>
<p><strong>Medienpädagogischer Tag des WDR</strong>,  mit Dr. Maya Götz (IZI), · Monika Frederking (wdr Kinderradio),  Heike Sistig (wdr Kinderfernsehen) u. a. Moderation:  Ralph Caspers (Sendung mit der Maus, Wissen macht Ah!)  18. 03.2010, Offenbachsaal, 10:30 bis 13 Uhr  <a href="http://www.didacta.de/download/WDR_200912_Didacta_Anmeldeflyer%281%29.pdf" target="_blank">» Weitere Informationen</a></p>
<h2><strong><br />
</strong></h2>
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		<title>Schule/Hochschule</title>
		<link>http://themendienst.didacta-koeln.de/2010/01/schueler-brauchen-informationskompetenz/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 13:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schule/Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Europäisches Zentrum für Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Information Literacy]]></category>
		<category><![CDATA[Informationskompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[informelle Selbstbestimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Social Communities]]></category>

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		<description><![CDATA[Eben schnell das Referatsthema googeln und bei den ersten Treffern nach einem geeigneten Text suchen. Nicht selten erledigt bereits so mancher Schüler seine Hausaufgaben auf diese Weise. Das zeigt zwar, dass Schüler die  Neuen Medien nutzen, dass ihnen aber etwas Entscheidendes fehlt: Informationskompetenz. Sie haben nicht gelernt, effizient nach Informationen zu suchen, sie kritisch zu hinterfragen, zu gewichten und schließlich zu reflektieren. Immerhin stimmen 40 Prozent der 12- bis 13-Jährigen der Aussage zu, dass Informationen im Internet auf Richtigkeit überprüft werden, das ergab die JIM-Studie 2007. Über den Stellenwert von Informationskompetenz und ihre Verankerung in der Schule sprachen wir mit Dr. Harald Gapski vom Europäischen Zentrum für Medienkompetenz (ecmc) in Marl. Gapski hat gemeinsam mit Thomas Tekster kürzlich eine Bestandsaufnahme zum Thema „Informationskompetenz in Deutschland“ veröffentlicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>&#8220;Schüler brauchen Informationskompetenz&#8221;</strong></h2>
<p><strong>Interview mit Dr. Harald Gapski vom ecmc</strong></p>
<p>Eben schnell das Referatsthema googeln und bei den ersten Treffern nach einem geeigneten Text suchen. Nicht selten erledigt bereits so mancher Schüler seine Hausaufgaben auf diese Weise. Das zeigt zwar, dass Schüler die  Neuen Medien nutzen, dass ihnen aber etwas Entscheidendes fehlt: Informationskompetenz.</p>
<p><span id="more-34"></span></p>
<p>Sie haben nicht gelernt, effizient nach Informationen zu suchen, sie kritisch zu hinterfragen, zu gewichten und schließlich zu reflektieren. Immerhin stimmen 40 Prozent der 12- bis 13-Jährigen der Aussage zu, dass Informationen im Internet auf Richtigkeit überprüft werden, das ergab die JIM-Studie 2007. Über den Stellenwert von Informationskompetenz und ihre Verankerung in der Schule sprachen wir mit Dr. Harald Gapski vom <a href="http://www.ecmc.de/teedrei/Startseite.82.0.html" target="_blank">Europäischen Zentrum für Medienkompetenz (ecmc)</a> in Marl. Gapski hat gemeinsam mit Thomas Tekster kürzlich eine Bestandsaufnahme zum Thema „Informationskompetenz in Deutschland“ veröffentlicht.</p>
<p><em>Herr Dr. Gapski, was ist eigentlich Informationskompetenz und wie wichtig ist sie?</em></p>
<p><strong>Dr. Harald Gapski: </strong>Die Flut der einströmenden Informationen in immer neuen Formaten und Anwendungen verlangt nach einer Orientierung, nach Auswahl und Management dieser Informationen &#8211; ob digital oder analog, ob in mündlicher oder schriftlicher Form – das ist eine alltägliche Herausforderung geworden und Informationskompetenz – oder wie es im angloamerikanischen Raum heißt „Information Literacy“ &#8211; ist eine gesellschaftliche Schlüsselkompetenz.</p>
<p><em>Das heißt, nachdem die Medienkompetenz für uns selbstverständlich geworden ist, müssen wir uns nun um den neuen Begriff Informationskompetenz und seine Inhalte kümmern?</em></p>
<p><strong>Dr. Harald Gapski: </strong>Der Begriff Informationskompetenz erfährt gegenwärtig eine enorme Konjunktur. Aber der Inhalt ist nicht neu, es gab das Problem der Informationsbeschaffung schon unter klassischen, traditionellen Medienbedingungen. Informationskompetenz wird nur jetzt besonders drängend durch die Informationstechnologien, die uns umgeben.</p>
<p><em>Wie sind die Schulen, die Lehrer auf diese Anforderungen vorbereitet?</em></p>
<p><strong>Dr. Harald Gapski: </strong>Lehrer haben den professionellen Umgang mit Informationen eigentlich schon während ihrer Ausbildung gelernt. Jetzt müssen sie aber dieses Wissen didaktisch aufbereiten und mit den neuen Technologien an die Schüler weitergeben – das sind große Herausforderungen.</p>
<p><em>Gibt es denn spezielle Angebote für die Lehrer?</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><strong>Dr. Harald Gapski: </strong>Es gibt verschiedene Angebote im Internet, etwa zum naturwissenschaftlichen Recherchieren und es gibt zum Beispiel im Internet ABC einen Rechercheratgeber für Kinder. Aber letztendlich ist Informationskompetenz für alle Fächer notwendig und muss insgesamt im Bildungssystem verankert werden. Die Instrumente zur Informationsbeschaffung müssen in der Schule vermittelt werden und auch die Reflexionsmöglichkeiten müssen eingeübt werden. Das betrifft natürlich auch die neuen Angebote im Netz. Da geht es um Fragen, die über das rein bibliothekarische Verständnis von Informationsbeschaffung hinausgehen, also etwa um Fragen der Datenpreisgabe in Social Communities, um Fragen der informellen Selbstbestimmung im Web 2.0 oder um das Urheberrecht: Was darf ich für den Unterricht oder für meine Hausaufgaben übernehmen? Auch das sind Aspekte von Informationskompetenz.</p>
<p><em>Brauchen wir also ein neues Unterrichtsfach Informationskompetenz?</em></p>
<p><strong>Dr. Harald Gapski: </strong>Die<strong> </strong>Informationsbeschaffung ist ja jeweils an bestimmte Probleme und Fragestellungen gebunden. Am Anfang des Handelns steht ein Problem, das es zu lösen gilt, also etwa eine Hausaufgabe. Daraus entwickelt man einen Informationsbedarf, beschafft sich relevante Informationen, bewertet und nutzt sie zur Problemlösung. Das bedeutet, die Vermittlung von Informationskompetenz muss konkret mit Unterrichtsinhalten verknüpft sein. Es geht nicht um den abstrakten Begriff, sondern um die Lösungsprozesse. Auch da gibt es Modelle, bei denen ganz konkret auf die Lebenswirklichkeit der Schüler Bezug genommen wird. Sie können dann über ihr Interesse recherchieren, Informationen sammeln und evaluieren und erwerben so die entsprechenden Kompetenzen. Die Förderung von Informationskompetenz ist eine Querschnittsaufgabe.</p>
<p><em>Gibt es konkrete Untersuchungen über die Informationskompetenz von Schülern?</em></p>
<p><strong>Dr. Harald Gapski: </strong>Es gibt keine flächendeckende Studie, aber vereinzelte empirische Untersuchungen. Sie alle belegen, dass die allgemeinen technischen Fertigkeiten im Umgang mit den Medien bei den Schülern vorhanden sind, dass sie aber häufig solche Aspekte wie Quellenvielfalt zu nutzen, passende Suchanfragen zu stellen, gefundene Informationen zu reflektieren und sie in einen Kontext zu stellen, vernachlässigen. Da besteht also ein großer Nachholbedarf.</p>
<p>Weitere Informationen:</p>
<p>Gapski, Harald; Tekster, Thomas (2009):<a href="http://www.lfm-nrw.de/publikationen/article/1016" target="_blank"><br />
Informationskompetenz in Deutschland. Studie im Auftrag der Landesanstalt für Medien NRW</a></p>
<p>Tekster, Thomas (2009): <a href="http://www.mekonet.de/dossiers/" target="_blank"><br />
Wie beurteile ich Informationen im Internet? Tipps und Hinweise für den Unterricht.</a> (mekonet Dosssier)</p>
<p>Deutsche Gesellschaft für Informationswissenschaft und Informationspraxis (2008):<br />
<a href="http://www.dgd.de/Userfiles/DenkschriftInfokompetenzBildung.pdf" target="_blank">Denkschrift zur Förderung von Informationskompetenz im Bildungssektor</a></p>
<p><a href="http://www.bildungsserver.de/zeigen.html?seite=6055" target="_blank">Deutscher Bildungsserver: Informationskompetenz in Schulen</a></p>
<h2><strong>Dazu auf der didacta</strong></h2>
<p>Web 2.0 für den Deutschunterricht in der Sekundarstufe , Dr. Stefanie Schäfers (Paderborn), <a href="http://www.didacta-koeln.de/diemesse/schule_hochschule.php#praxis" target="_blank">Forum Unterrichtspraxis</a>, 16.03.2010, 11 Uhr</p>
<p>Sonderschau  „Kompetenz fördern, Qualifizierung stärken, Orientierung vermitteln: Medienbildung 2.0“, Halle 10, 16.03. &#8211; 20.03.2010, 9 &#8211; 18 Uhr. <a href="http://www.didacta-koeln.de/diemesse/ausbildung_qualifikation.php#kompetenz" target="_blank">Weitere Informationen</a></p>
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