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	<title>didacta Themendienste &#187; Weiterbildung/Beratung</title>
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	<description>Alle Neuigkeiten rund um die Bildungsmesse didacta</description>
	<lastBuildDate>Sat, 20 Mar 2010 15:15:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Weiterbildung/Beratung</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung/Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schulleiter: Fit für den Chefsessel &#8211; Verschiedene Arten der Weiterqualifikation werden angeboten
<p>Egal ob Primus inter Pares oder Fulltime-Schulleiter ohne eigene Unterrichtsverpflichtungen: Die Leitung einer Schule verlangt längst weitaus mehr als <br />[<a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/2010/03/weiterbildungberatung-3/">mehr lesen&#8230;</a>]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Schulleiter: Fit für den Chefsessel &#8211; Verschiedene Arten der Weiterqualifikation werden angeboten</strong></h2>
<p>Egal ob Primus inter Pares oder Fulltime-Schulleiter ohne eigene Unterrichtsverpflichtungen: Die Leitung einer Schule verlangt längst weitaus mehr als nur einen gewissen Erfahrungsschatz und ausreichendes Organisationstalent. Schließlich werden den Schulen immer mehr Eigenverantwortung und Selbstständigkeit übertragen. Und damit bekommen Schulleiter neben der täglichen Organisation von Schule zusätzliche Entscheidungs- und Personalkompetenzen. Das Problem ist nur, dass die Schulleiter für die neuen Aufgaben in der Regel nicht ausgebildet sind, denn Management oder Personalführung gehört nicht zum Lehramtsstudium.<span id="more-156"></span></p>
<p>Und das, obwohl sich der Wissenschaftsrat schon 2001 deutlich zur neuen Rolle der Schulleiter und ihrer Verpflichtung zur Weiterbildung geäußert hatte: „Schulleitungen sind dafür verantwortlich, dass sich vernünftige Schulprogramme und geeignete Evaluationsverfahren entwickeln, Schulleitungen müssen angemessene Arbeitsergebnisse ihrer Kolleginnen und Kollegen sicherstellen, sie müssen ein<br />
Urteil über diese gewinnen und für geeignete Rückmeldungen sorgen, Fortbildung und Nachqualifizierung initiieren, wo dies nötig ist. Personalentwicklung ist dabei ein Kernbereich der Leitungsfunktion. Die Übernahme von Leitungsverantwortung muss systematisch vorbereitet werden. Dies ist derzeit kaum der Fall. Es dominieren Ad-hoc-Lösungen.“ Die damalige Empfehlung des Wissenschaftsrats: „Die Orientierung an den auch andernorts üblichen Formen der Qualifizierung künftiger Leitungskräfte.“</p>
<p>Eine ganz besondere Art der Weiterqualifikation für Schulleiter wird unterdessen in Projekten in den einzelnen Bundesländern angeboten: Sie bringen Schulleiter und Wirtschaftsvertreter zusammen. So startet zum Beispiel das erfolgreiche Programm „Führungskompetenz in Schulen (PROFIS)“ des bayerischen Arbeitskreises Wirtschaft/Schule imFrühjahr 2010 in eine neue Runde. Und im Projekt „Schulleitungscoaching durch Senior-Experten NRW“ der Stiftung Partner für Schule NRW vermitteln ehemalige oder noch aktive Führungskräfte aus der Wirtschaft nordrhein-westfälischen Schulleitungen individuelles Managementwissen.</p>
<p>Neben Fortbildungsveranstaltungen gibt es auch spezielle Studiengänge für (zukünftige) Schulleiter, etwa den berufsbegleitenden Master-Fernstudiengang „Schulmanagement“ an der TU Kaiserslautern. Das viersemestrige Fernstudienangebot wendet sich an Schulleiter und Lehrer, die eine Führungsposition im Schulbereich anstreben. An der Universität Kiel gibt es seit zwei Jahren den Studiengang „Master für Schulmanagement und Qualitätsentwicklung“. Der ebenfalls viersemestrige Studiengang wurde von Wirtschaft und Hochschule gemeinsam entwickelt.  Auch die Angebote professioneller Coachs und Trainer können Schulleitern oder zukünftigen Schulleitern bei ihren täglichen Herausforderungen im Schulalltag helfen. Auf der didacta in Köln bietet der Berufsverband für Trainer, Berater und Coaches<br />
Schulleitern und Lehrern täglich ein persönliches Coaching an.</p>
<h3><strong>DAZU AUF DER DIDACTA</strong></h3>
<p><strong>Am Stand des BDVT in Halle 10</strong> erhalten Schulleiter und Lehrer professionelle Unterstützung von erfahrenen Business-Coachs. Zu den typischsten Anliegen gehören: Work-Life-Balance im Lehrberuf, Organisationsführung und -entwicklung als Herausforderung an Schulleiter, Umgang mit schwierigen Personen, Lösung von persönlichen Konflikten, Aufbau eines Selbstschutzes gegen Energieräuber und Schlagfertigkeit bei Angriffen.<br />
<strong>Die BDVT Coaching-Area</strong> bietet zudem ein umfassendes Workshop-Programm zu den Themen „Der Lehrer als Coach“ und „Die Führungskraft als Coach“. Hierbei lernen Lehrer und Schulleiter Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von Coaching in der Schule kennen. Täglich finden im Trainer-Café in Halle 10 Live-Coachings statt: Das Publikum kann den Coachs über die Schulter schauen und so den Ablauf, das Vorgehen und die Methoden eines Coachings erleben.<br />
<strong>Tagesthema Lehrerbildung,</strong> Forum Hochschule trifft Schule, Halle 6 Stand A58/B59, 16.3.2010<br />
<strong>Teacher Coaching. </strong>Ein Workshop für alle, die am Thema Coaching interessiert sind und mehr darüber erfahren und dazu erleben wollen. Forum didacta aktuell, 16.3.2010, 13:00 Uhr<br />
<strong>Der berufsbegleitende Master-Fernstudiengang</strong> „Schulmanagement“ an der Technischen Universität Kaiserslautern, Halle 06.1 Stand B060, 16.3.2010, 16:00 Uhr und 17.3.2010, 14:00Uhr<br />
<strong>Ein Master für Lehrkräfte</strong> – Berufsbegleitendes, bundesweites Weiterbildungsstudium Referent: Dr. Thomas Riecke-Baulecke, Südliches Sitzungszimmer/ CC Ost, 18.3.2010 10:00 Uhr</p>
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		<title>Weiterbildung/Beratung</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung/Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Deutscher Kinderschutzbund]]></category>
		<category><![CDATA[Eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[Prof. Dr. Klaus Hurrelmann]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderschau]]></category>
		<category><![CDATA[Starke Eltern – Starke Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[STEP]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ein Kind zu erziehen ist sehr schwierig“ - Weiterbildungsangebote speziell für Eltern
Sie heißen Triple P, Gordon Familientraining, STEP, KESS, Starke Eltern – Starke Kinder oder einfach nur Elternkurs: Seit einigen Jahren gibt es einen wahren Boom von Weiterbildungsangeboten für Eltern. Denn immer mehr Eltern suchen Unterstützung bei einer nicht einfachen Aufgabe: der Erziehung ihrer Kinder. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>„Ein Kind zu erziehen ist sehr schwierig“</strong></h2>
<h3>Weiterbildungsangebote speziell für Eltern</h3>
<p>Sie heißen Triple P, Gordon Familientraining, STEP, KESS, Starke Eltern – Starke Kinder oder einfach nur Elternkurs: Seit einigen Jahren gibt es einen wahren Boom von Weiterbildungsangeboten für Eltern. Denn immer mehr Eltern suchen Unterstützung bei einer nicht einfachen Aufgabe: der Erziehung ihrer Kinder. <span id="more-102"></span></p>
<div id="attachment_121" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/Seite-11-Hurrelmann.jpg"><img class="size-medium wp-image-121" title="Seite 11 Hurrelmann" src="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/02/Seite-11-Hurrelmann-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Klaus Hurrelmann</p></div>
<p>„Viele Eltern können erziehen, aber man muss schon realistisch sehen, dass die Gruppe von Eltern, die das wirklich nicht kann, existiert und dass sie wahrscheinlich im Laufe der Jahre größer werden wird. Etwa ein Viertel der Eltern ist damit überfordert“, erklärt Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, der das STEP-Elterntraining vor einigen Jahren mit einem Team an der Bielefelder Universität wissenschaftlich begleitet hat. Sein Fazit: „Das Entscheidende &#8211; das steht auch für vergleichbare Programme – ist, dass Eltern an die Hand genommen werden und Schritt um Schritt lernen, wie sie eine Beziehung zu ihrem Kind aufbauen. Dass eine Beziehung die Voraussetzung für Erziehung ist.“</p>
<p>Ein Vorreiter in Sachen Elternkurse ist der Deutsche Kinderschutzbund. Er bietet seit den 1970er Jahren Fortbildungen, um die Erziehungskompetenzen von Eltern zu stärken. Die Kurse STARKE ELTERN – STARKE KINDER ® wurden bislang von mehr als 80 000 Eltern besucht. „Ziel der Elternkurse ist es, Eltern in ihrer Aufgabe zu unterstützen, ihre Fähigkeiten deutlich zu machen und ihre Kräfte (wieder) verfügbar zu machen. Elternkurse bieten kein Rezept &#8211; jede Familie ist einzigartig und verschieden“, heißt es im Kurskonzept.</p>
<p>Auch wenn immer mehr Eltern diese Fortbildungskurse besuchen, meist sind es die sensiblen, bewussten Eltern, seltener kommen sie aus jenem im Erziehungsalltag schnell überforderten Viertel der Eltern , von dem Hurrelmann spricht. Deswegen gehen einige dieser Angebote einen anderen, zweiten Weg: Sie bieten ihre Kurse ganz gezielt auch für Erzieherinnen an. Schließlich kommen diese beinahe täglich mit den Eltern in Kontakt und können so als Multiplikatoren wirken. Die Weltgesundheitsorganisation verfolgt übrigens einen ähnlichen Ansatz: Das Angebot von Förderung und Fortbildung muss in die Räume und Institutionen einbezogen werden, in denen sich die Menschen ohnehin aufhalten. „Dieses Denken“, so Hurrelmann, „ist in der gesamten Elternarbeit sehr wichtig.“</p>
<p>Der Bildungswissenschaftler geht aber noch einen Schritt weiter. Seine Idee: Teile des Kindergeldes könnten auf Gutscheinbasis existieren. Nur Eltern, die an bestimmten Ausbildungen teilgenommen haben, würden dann diese Gutscheine erhalten. Denn, so Hurrelmann: „Ein Kind zu erziehen ist heute sehr schwierig. Es ist wunderschön, wenn es gelingt, aber dramatisch, wenn es nicht gelingt.“</p>
<h3>Links zu weiterführenden informationen:</h3>
<p><a href="http://www.starkeeltern-starkekinder.de/" target="_blank">Starke Eltern – Starke Kinder</a></p>
<p><a href="http://www.instep-online.de/" target="_blank">STEP</a></p>
<p><a href="http://elternkurs.net/" target="_blank">Elternkurs</a></p>
<h3>Dazu auf der didacta</h3>
<p><strong>vertrauen &#8211; spielen &#8211; lernen &#8211; Elternkurs für Mütter und Väter von Kindern in den ersten drei Lebensjahren</strong>, Dorothea Strichau, Halle 09.1 Stand A021, 20.03.2010, 11 Uhr</p>
<p><strong>Ich bin so frei – Elternkurs für Mütter und Väter von Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren</strong>, Dorothea Strichau, Halle 09.1 Stand A021, 20.03.2010, 14:30 Uhr.</p>
<p><strong>STEP &#8211; Die Weiterbildung für Erzieher/innen</strong>. Kinder wertschätzend und kompetent erziehen, Angela Stauten-Eberhardt, Konferenzraum E/ CC Nord, 16.03.2010 11 Uhr</p>
<p><strong>Wir erreichen alle! „Starke Eltern- Starke Kinder ®“</strong>, Deutscher Kinderschutzbund, Kordula Lasner-Tietze, <a href="http://www.didacta-koeln.de/global/dokumente/didacta/de/VA_Sonderschau_Stranz.pdf" target="_blank">Sonderschau Bildung von Anfang an &#8211; Mit den Eltern geht‘s besser!</a> Halle 7, Stand A30/B31, 18.03.2010, 17 Uhr</p>
<p><strong>Wir erreichen alle! „Starke Eltern- Starke Kinder ®</strong>“, Deutscher Kinderschutzbund, Kordula Lasner-Tietze, , <a href="http://www.didacta-koeln.de/global/dokumente/didacta/de/VA_Sonderschau_Stranz.pdf" target="_blank">Sonderschau Bildung von Anfang an &#8211; Mit den Eltern geht‘s besser!</a> Halle 7, Stand A30/B31, 19.03.2010, 12 Uhr</p>
<p><strong>Das Tagesgespräch &#8211; mit Heinz Hilgers</strong>, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes: <a href="http://www.didacta-koeln.de/global/dokumente/didacta/de/VA_Sonderschau_Stranz.pdf" target="_blank">Sonderschau Bildung von Anfang an &#8211; Mit den Eltern geht‘s besser!,</a> Halle 7, Stand A30/B31, 20.03.2010, 13 Uhr</p>
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		<title>Weiterbildung/Beratung</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 13:54:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung/Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Dachverband der Weiterbildungsorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[DVWO]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[„Informationen von Trainern für Trainer“. Unter dieser Überschrift lässt sich das Angebot zusammenfassen, das der DVWO Dachverband der Weiterbildungsorganisationen auf der didacta 2010 in Köln präsentiert. Rund um das Trainer-Café in Halle 10 stellen die Weiterbildungsorganisationen ihre Angebote für Training, Beratung und Coaching vor. Zudem hat der DVWO ein vielseitiges Vortragsprogramm im Kongresszentrum zusammengestellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><strong>Wie sich Trainer weiterbilden</strong></strong></h2>
<h3>Umfangreiches Programm des DVWO-Forums auf der didacta</h3>
<p>„Informationen von Trainern für Trainer“. Unter dieser Überschrift lässt sich das Angebot zusammenfassen, das der DVWO Dachverband der Weiterbildungsorganisationen auf der didacta 2010 in Köln präsentiert. Rund um das Trainer-Café in Halle 10 stellen die Weiterbildungsorganisationen ihre Angebote für Training, Beratung und Coaching vor. Zudem hat der DVWO ein vielseitiges Vortragsprogramm im Kongresszentrum zusammengestellt. Die Themen reichen von der Beantwortung der Frage, wie Trainer erfolgreich ihre Seminare füllen über die besonderen Herausforderungen bei Weiterbildungsangeboten für die Generation 50+ bis zur Diskussion über die Frage, ob Qualitätsmanagement in der Weiterbildung nur zusätzliche Bürokratie bedeutet oder ein sinnvolles Instrument sein kann. <span id="more-95"></span>Aber auch klassische Erziehungsthemen finden sich im Vortragsprogramm. So geht der Konflikt- und Gewalt-Deeskalationstrainer Heinz Kraft in seinem Vortrag am 16. März der Frage nach, was Gewalt mit Erziehung zu tun hat. Michael Hihn, Berater, Trainer, Moderator und Experte für Wissensmanagement gibt am 17. März Tipps, wie Trainer ihre Lern- und Arbeitstechnik verbessern und so unnötige Suchzeiten beim Wissensaufbau vermeiden können. Die Teilnehmer lernen neue Hilfsmittel kennen, wie sie ihr persönliches Wissen noch besser organisieren und Zeit gewinnen. Susanne Abouzari, Begleitende Kinesiologin &amp; Coach IFHK, DGAK e.V., stellt die Chancen und Grenzen der Kinesiologischen Lernberatung vor (Kinesiologie – Lehre von der Bewegung). In ihrem Referat am 19. März geht sie unter der Überschrift &#8220;Das Kind reparieren&#8221; &#8211; Kinesiologie im Spannungsfeld Kinder &#8211; Eltern &#8211; Schule“ der Frage nach, welche Möglichkeiten die Kinesiologie bietet, Kinder auf ihrem Weg zum selbstbewussten, freudigen Lernen zu begleiten.</p>
<p>Eine vollständige Übersicht über das Programm erhalten Sie <a href="http://www.didacta.de/didacta-die-Bildungsmesse_DVWO-Forum-auf-der-didacta-2010.php" target="_blank"><strong>→ hier.</strong></a></p>
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		<title>Weiterbildung/Beratung</title>
		<link>http://themendienst.didacta-koeln.de/2010/01/hochschulen-neuer-wind-fuer-die-weiterbildung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung/Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsbild des Lehrers im Wandel]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Helmut Vogt]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule trifft Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschultag 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrerbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Übergang Schule - Hochschule]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungs-Master]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochschulen sind Ausbildungsinstitutionen. Aber auch die Weiterbildung gehört zu ihrem Aufgabenfeld. In den vergangenen Jahren wurde diese Verpflichtung von den Hochschulen allerdings eher stiefmütterlich behandelt. Warum das so ist und ob mit der Studienreform die Weiterbildung an den Hochschulen gestärkt werden wird, wollten wir von dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutsche Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung, Helmut Vogt, wissen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Hochschulen: Neuer Wind für die Weiterbildung?</strong></h2>
<p><strong>Interview mit dem stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung </strong></p>
<p>Hochschulen sind Ausbildungsinstitutionen. Aber auch die Weiterbildung gehört zu ihrem Aufgabenfeld. In den vergangenen Jahren wurde diese Verpflichtung von den Hochschulen allerdings eher stiefmütterlich behandelt. Warum das so ist und ob mit der Studienreform die Weiterbildung an den Hochschulen gestärkt werden wird, wollten wir von dem stellvertretenden Vorsitzenden der <a href="http://www.dgwf.net" target="_blank">Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung</a>, Helmut Vogt, wissen.</p>
<p><strong><span id="more-53"></span></strong></p>
<p><em>Herr Vogt, Ihr Verband will unter anderem die Weiterbildung an Hochschulen fördern. Wie steht es denn um diese Weiterbildung und wie sehr muss sie gefördert werden?</em></p>
<p><strong><a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/Vogt_web.jpg"><img class="size-full wp-image-62 alignleft" style="margin: 2px;" title="Vogt_web" src="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/Vogt_web.jpg" alt="" width="150" height="200" /></a>Helmut Vogt</strong>: Die Weiterbildung ist ja erst durch die Hochschulreform der siebziger Jahre ins Bewusstsein der Hochschulen getreten und zur gesetzlichen Aufgabe geworden. Das hatte aber &#8211; bis auf einzelne Versuche &#8211; in der Praxis nicht viele Auswirkungen. Wissenschaftliche Weiterbildung blieb in Deutschland weitgehend ein Nischengeschäft. Das hat sich nun durch den Bolognaprozess geändert. Denn jetzt gibt es erstmals in Deutschland einen Hochschulabschluss in der wissenschaftlichen Weiterbildung, den Weiterbildungs-Master.</p>
<p><em>Das heißt, für diesen speziellen Master gibt es auch andere Zulassungsbedingungen als für den „normalen“ Master?</em></p>
<p><strong>Helmut Vogt</strong>: Im Prinzip nicht. Bei der Hochschulreform der 70er Jahre hatte es zwar die Weiterbildung als einziger Bereich der Hochschulen geschafft, mehr Offenheit in die Zulassung zu bringen. Aber diese Offenheit ist nun dummerweise beim Weiterbildungs-Master verloren gegangen. Denn da gelten die ländergemeinsamen Strukturvorgaben: Vorausgesetzt wird ein Hochschulabschluss und eine mindestens einjährige Berufstätigkeit. Allerdings haben in der Zwischenzeit zwei Bundesländer Ausnahmen gemacht: Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein und auch in Hessen wird darüber geredet. Dort soll es also die Möglichkeit geben, über eine berufliche Qualifizierung zum Weiterbildungs-Master zugelassen zu werden.</p>
<p><em>Wie wichtig ist das Thema Weiterbildung überhaupt für die Hochschulen? Wenn man im Internet recherchiert, findet man ja etliche Hochschulen mit umfangreichen Weiterbildungsangeboten. </em></p>
<p><strong>Helmut Vogt</strong>: Das sind neben wenigen staatlichen Hochschulen vielfach die privaten &#8211; circa ein Viertel der deutschen Hochschulen ist unterdessen privat. Sie bieten häufig berufsbegleitende Bachelor- und Masterstudiengänge an. Anders als die staatlichen Hochschulen, die berufsbegleitende Bachelorstudiengänge zumeist nicht mit kostendeckenden Beiträgen belegen dürfen, ist es den privaten Hochschulen nämlich erlaubt, entsprechende Gebühren zu nehmen. Erst beim Weiterbildungs-Master dürfen auch die staatlichen Hochschulen zusätzliche Gebühren erheben.</p>
<p><em>Das heißt, den staatlichen Hochschulen fehlt schlicht das Geld für die Weiterbildung?</em></p>
<p><strong><a href="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/DGWF_small.gif"><img class="alignright size-full wp-image-61" title="DGWF_small" src="http://themendienst.didacta-koeln.de/wp-content/uploads/2010/01/DGWF_small.gif" alt="" width="270" height="56" /></a>Helmut Vogt</strong>: Die staatlichen Hochschulen müssten zusätzliche Haushaltsmittel für eine entsprechende Infrastruktur bekommen. Nur so können sie die Angebote kostendeckend finanzieren. Daran hapert es aber. Die Hochschulen brauchen darüber hinaus Entwicklungskosten für die Studienprogramme. Sie müssen auch den Weiterbildungsbedarf ermitteln und Marketinginstrumente einsetzen und außerdem müssen sie mögliche Flops finanziell abfedern können, etwa wenn deutlich weniger Teilnehmer kommen als erwartet. Es gibt also tausend Gründe für ein finanzielles Polster.</p>
<p><em>Diese finanzielle Forderung richtet sich an die  Bundesländer. Sind aber nicht die Hochschulen selbst auch in der Pflicht, sich mehr für die Weiterbildung zu öffnen und nicht nur nach dem Staat zu schielen?</em></p>
<p><strong>Helmut Vogt</strong>: Eins müssen wir sehen: Diese starre Einteilung aus der Vergangenheit „Studium &#8211; Beruf – Weiterbildung“ wird es in Zukunft nicht mehr geben. Viel mehr Menschen werden erst einen Beruf erlernen und dann studieren oder nach dem Bachelor zunächst in den Beruf einsteigen und später an die Hochschule zurückkommen. Wir kommen also in eine Situation, in der die Bildungswege immer individueller werden und Angebote sich nicht mehr in die gewohnten Schemata einpassen lassen. Was die nahe Zukunft angeht, ist zu hoffen, dass wir von starren Leistungspunkten beim Bachelor und Master und anderen Beschränkungen weg kommen und dass mehr Flexibilität in die Hochschulbildung einzieht. Und dass die Länder eine Infrastruktur für die Weiterbildung an den Hochschulen finanzieren und Möglichkeiten für eine stärkere Entwicklung und Platzierung von Angeboten schaffen. Die Hochschulen selbst müssen sich endlich dazu bekennen, dass Weiterbildung ein strategisches Ziel ihrer Planung und Ausrichtung ist. Es gibt einzelne Hochschulen, die haben dies in ihre Kernziele eingebracht und wenige Hochschulen, die schon in diese Richtung arbeiten. Und die große Masse redet davon, aber mehr auch nicht.</p>
<h2><strong>Dazu auf der didacta</strong></h2>
<p>Im Diskussionsforum <strong>„Hochschule trifft Schule“</strong> in Halle 6 werden an allen Messetagen von 11 bis 16 Uhr Kurzvorträge zu verschiedenen Themen angeboten. Die einzelnen Schwerpunkte:  16.03.2010 „<strong>Lehrerbildung</strong>“,  18.03.2010 „<strong>E-Learning</strong>“, 19.03.2010 „<strong>Übergang Schule &#8211; Hochschule</strong>“, 20.03.2010 „<strong>Berufsbild des Lehrers im Wandel</strong>“. Am  17.1.2010 findet hier auch der <strong>Hochschultag 2010 </strong>zum Thema<strong> „Digitales Zeitalter in Schule und Hochschule &#8211; Veränderungen für Lehre, Prüfungen und Publikationen“ </strong>statt.</p>
<p>In den Hallen 6 und 7 informieren auch in diesem Jahr wieder etliche Hochschulen über ihre Studien- und Weiterbildungsangebote.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weiterbildung/Beratung</title>
		<link>http://themendienst.didacta-koeln.de/2010/01/ein-master-fuer-trainer/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>didacta Köln</dc:creator>
				<category><![CDATA[Weiterbildung/Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[berufliche Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bologna-Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Dachverband der Weiterbildungsorganisationen]]></category>
		<category><![CDATA[didacta Trainertag]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Uwe Genz]]></category>
		<category><![CDATA[DVWO]]></category>
		<category><![CDATA[DVWO Qualitäts-Siegel]]></category>
		<category><![CDATA[ECTS]]></category>
		<category><![CDATA[ECVET]]></category>
		<category><![CDATA[European Credit System for Vocational Education and Training]]></category>
		<category><![CDATA[European Credit Transfer and Accumulation System]]></category>
		<category><![CDATA[Fort- und Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Kopenhagen-Prozess]]></category>
		<category><![CDATA[Trainer]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungs-Innovations-Preis]]></category>

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		<description><![CDATA[Knapp eine Million Kurse werden in Deutschland auf dem Markt der beruflichen Weiterbildung angeboten. Tausende von Trainern arbeiten als selbstständige Einzelunternehmer oder als angestellte Weiterbildner.  Ihre Qualifikationen sind sehr unterschiedlich, denn die Berufsbezeichnung „Trainer“ ist nicht geschützt. Jetzt setzt sich der Dachverband der Weiterbildungsorganisationen (DVWO) für einen Quereinstieg der Trainer an die Hochschule ein. Dabei sollen die Trainer sogar direkt ins Masterstudium mit dem Ziel „Master of Arts in Training“ einsteigen, sofern sie die entsprechenden beruflichen Leistungen und Abschlüsse vorweisen können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Ein Master für Trainer</strong></h2>
<p>Knapp eine Million Kurse werden in Deutschland auf dem Markt der beruflichen Weiterbildung angeboten. Tausende von Trainern arbeiten als selbstständige Einzelunternehmer oder als angestellte Weiterbildner.  Ihre Qualifikationen sind sehr unterschiedlich, denn die Berufsbezeichnung „Trainer“ ist nicht geschützt.</p>
<p><span id="more-52"></span>Jetzt setzt sich der <a href="http://www.dvwo.de/" target="_blank">Dachverband der Weiterbildungsorganisationen</a> (DVWO) für einen Quereinstieg der Trainer an die Hochschule ein. Dabei sollen die Trainer sogar direkt ins Masterstudium mit dem Ziel „Master of Arts in Training“ einsteigen, sofern sie die entsprechenden beruflichen Leistungen und Abschlüsse vorweisen können.</p>
<p>„Viele Trainer haben häufig eine ganz normale Berufsausbildung gemacht,  dann an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen und sich zum Trainer ausbilden lassen. Und jetzt sagen etliche Trainer: ‚Ich würde gern noch einen akademischen Abschluss machen‘“, erläutert der Präsident des DVWO, Dr. Uwe Genz. Eine solche zusätzliche Hochschulausbildung ist im Prinzip möglich, denn im vergangenen Jahr  haben sich die Hochschulen auf mehr Durchlässigkeit beim Hochschulzugang verständigt. „Aber die Trainer müssten dann im ersten oder zweiten Semester beginnen. Jemand, der eigentlich eher auf der anderen Seite stehen würde, nämlich vor den Studenten, möchte sich nicht unbedingt noch einmal in die Bank als Erstsemester setzen. Deswegen fordern wir einen Quereinstieg.“</p>
<p>Diesen Quereinstieg könnte nun zweierlei möglich machen: Der Bologna-Prozess und der Kopenhagen-Prozess. Bei dem einen geht es um die Anpassung der Hochschulen an die international gebräuchlichen Abschlüsse, bei dem anderen um die Vergleichbarkeit der Qualifikationen im beruflichen Sektor. Beiden liegt ein Punktesystem zugrunde: Bei der Hochschulausbildung sind es sogenannte <a href="http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-policy/doc48_de.htm" target="_blank">ECTS-Punkte</a> und bei der beruflichen Bildung <a href="http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-policy/doc50_de.htm" target="_blank">ECVET-Punkte </a>(siehe Kasten). Das Entscheidende: Mit dem  <a href="http://ec.europa.eu/education/lifelong-learning-policy/doc50_de.htm" target="_blank">ECVET-System</a> soll nicht nur eine europaweit einheitliche Bemessungsgrundlage für Qualifikationen und Lernergebnisse geschaffen werden, es soll auch der direkte Wechsel von der beruflichen in die universitäre Bildung erleichtert werden.</p>
<p>Mit entsprechend umgerechneten Punkten also wäre der Quereinstieg in ein Masterstudium möglich.  Darauf setzt der DVWO mit seiner Initiative. Allerdings gibt es in Deutschland bislang noch keine  zertifiziert Stelle zur Umrechnung von ECVET-Punkten in ECTS-Punkte. Dazu müsste eine deutsche Hochschule initiativ werden. Andere Länder wie Österreich oder Frankreich sind bereits weiter. Und hier sieht Genz eine Chance, den Prozess zu beschleunigen. „Es ist ganz einfach für eine deutschsprachige ausländische Hochschule, an einem beliebigen Ort in Deutschland eine Zweigstelle aufzumachen und schon  haben wir ein zertifiziertes Institut.“ <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p>Genz ist zuversichtlich, dass sein Verband in rund zwei Monaten mit einer der deutschsprachigen ausländischen Hochschulen handelseinig wird. „Dann wird ein Presseartikel erscheinen: ‚Erste Stelle zur Bewertung von außerhochschulisch erworbenen Fähigkeiten in Deutschland eröffnet‘, prophezeit er. Der Weg zu einem „Master of Arts in training“ scheint also nicht mehr allzu weit.</p>
<p><strong>ECVET</strong><br />
Mit dem europäischen Leistungspunktesystem für die Berufsbildung ECVET (European Credit System for Vocational Education and Training), soll die Übertragung, Validierung und Anerkennung von Lernergebnissen erleichtert werden. Damit soll die Mobilität von Lernenden auf ihrem Berufsbildungsweg erleichtert werden &#8211; sowohl innerhalb ihres Systems als  auch in Europa. Zudem soll es leichter möglich sein,  von einem Bildungsniveau in ein anderes wechseln zu können – also zum Beispiel von der beruflichen Bildung zur Hochschule.</p>
<p><strong>ECTS</strong><br />
Mit dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen ECTS (European Credit Transfer and Accumulation System) werden Studien- und Prüfungsleistungen belegt. Dieses Leistungspunktsystem soll sicherstellen, dass die Leistungen von Studenten an Hochschulen des Europäischen Hochschulraumes vergleichbar sind und bei einem Hochschulwechsel anerkannt werden.</p>
<h3>Dazu auf der didacta</h3>
<p><a href="http://www.didacta.de/didacta-die-Bildungsmesse_didacta-Trainertag.php" target="_blank"><strong>didacta Trainertag</strong></a>, Freitag, 19. März, 10 Uhr &#8211; 17:15 Uhr,  Konferenzraum 3, Congress-Centrum Ost.</p>
<p><a href="http://www.trainer-cafe.de/" target="_blank"><strong>Trainer-Café</strong></a>. Rund um das Trainer-Café stellen die Mitglieder des DVWO &#8211; Dachverband der Weiterbildungsorganisationen ihre Angebote für Training, Beratung und Coaching vor. Halle 10,  9:45 &#8211; 18 Uhr während er gesamten Messe.</p>
<p><a href="http://www.bibb.de/wip" target="_blank"><strong>Weiterbildungs-Innovations-Preis</strong></a> (WIP) 2010. 18.03.2010, 15Uhr, Forum Ausbildung/Qualifikation, Halle 10.1, Stand A90.</p>
<p>Das <strong>DVWO Qualitäts-Siegel</strong> ein Garant für Bildungs-Qualität?! 17.03.2010, 15:30 Uhr, Konferenzraum 1/ CC Ost.</p>
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