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Alle Beiträge aus der Kategorie Sonderthemen.

Sonderthemen

11.03.2010 | Interview

Bildungsbotschafter 2010: Sarah Wiener und Peter Maffay

Sarah Wiener und Peter Maffay erhalten auf der diesjährigen didacta die Auszeichnung „Bildungsbotschafter 2010“. Im Interview erklären die beiden Preisträger, warum sie sich für Kinder und deren Bildung engagieren. weiterlesen…

10.03.2010 | Interview

Auch in Zukunft stinkt, kracht und raucht es im naturwissenschaftlichen Unterricht

Interview mit dem didacta-Vorstandsmitglied Dr. Hans-Joachim Prinz

Wer kennt nicht den Chemiesaal aus der „Feuerzangenbowle“, in dem eine Unterrichtsstunde für Professor Crey zum Desaster gerät, weil der Versuch mit der alkoholischen Gärung offenbar katastrophale Auswirkungen auf die Schüler hat. So oder ähnlich sahen naturwissenschaftliche Unterrichtsräume lange aus. Sind sie inzwischen abgelöst von hochmodernen Lernlabors? Oder werden gar die zukünftigen Chemie- und Physikräume nur noch mit digitaler Technik ausgestattet sein und Versuche nur noch simuliert? Das wollten wir vom Dr. Hans-Joachim Prinz Leiter der Entwicklung bei LD DIDACTIC und Vorstandsmitglied im didacta Verband wissen. weiterlesen…

22.02.2010 | Sonderthema

„51.000 Unterrichtsstunden pro Woche werden in die IT-Pflege gesteckt“

Warum digitale Medien in den Schulen noch immer mit Problemen behaftet sind

Im Herbst 2001 verkündete die damalige Bundesbildungsministerin Edelgard Bulmahn, dass nun alle Schulen in Deutschland einen Internet-Zugang hätten. Knapp neun Jahre später, im Januar 2010, belegte eine Umfrage der Initiative D21 – durchgeführt von TNS Infratest -, dass digitale Medien und Unterricht an deutschen Schulen immer noch getrennte Welten darstellen. Besonders kritisch wurde das von den Eltern bewertet: Nur vier Prozent beurteilen den Einsatz von Computern in Schulen als ausgezeichnet. weiterlesen…

18.01.2010 | Sonderthema

„Die Jugendlichen werden das Handy ganz selbstverständlich zum Lernen nutzen“

Interview mit Maciej Kuszpa von der FernUniversität in Hagen

Längst hat die Handyausstattung in deutschen Haushalten die 80-Prozent-Marke überschritten und bei den Jugendlichen zählt das Handy sogar seit einigen Jahren schon zur Grundausstattung. 95 Prozent der Jugendlichen haben ein eigenes Mobiltelefon, bereits die 12- und 13-Jährigen haben zu 88 Prozent ein Handy, bei den volljährigen Jugendlichen herrscht mit 99 Prozent Vollversorgung. Das hat die aktuelle JIM-Studie ermittelt. Die Geräte sind außerdem multifunktional, sind sie doch mindestens Telefon, Fotoapparat, Terminplaner, Spielkonsole und mobile Surfstation in einem. Jetzt hat das Handy begonnen, eine weitere Rolle zu übernehmen:  die eines ständigen Lernbegleiters.

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