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Themendienst didacta

Alle Neuigkeiten rund um die Bildungsmesse didacta. Newsfeed

05.03.2010 | Aktuell

Programm-Höhepunkte der didacta 2010

Die didacta 2010 in Köln (16. bis 20. März)  unterstreicht mit ihrem breit gefächerten Programm ihre Leitfunktion als “Bildungsgipfel” für Fachwelt und Öffentlichkeit. Mehr als 1 500 Aktionen, Vorträge, Diskussionsrunden, Seminare und Workshops finden an den fünf Tagen statt. Somit bleibt sie die Informations- und Fortbildungsplattform für pädagogische Fachkräfte aller Bildungsbereiche.Wir geben Ihnen einen Überblick über die Höhepunkte des Programms. weiterlesen…

03.03.2010 | Der Elternkongress im Rahmen der didacta

„Ohne Eltern geht es nicht!“

Bildung in Deutschland befindet sich im Wandel. Alle Beteiligten stehen vor großen Herausforderungen, und vor allem Kindertageseinrichtungen und Schulen unterliegen Veränderungen. Der Elternkongress gibt Infos, Tipps und Anregungen diesen Wandel zu begleiten. Die Eltern haben neben den Fachforen und Podiumsdiskussionen die Möglichkeit, die „didacta – die Bildungsmesse“ zu besuchen und am großen „Get Together“ teilzunehmen . Nur für angemeldete Teilnehmer/innen – Anmeldeschluss ist der 18. März 2010. weiterlesen…

22.02.2010 | Interview

„Wir müssen dafür sorgen, dass die Bildungsstandards in den Klassen ankommen“

Interview mit dem amtierenden Präsidenten der Kultusministerkonferenz, dem bayerischen Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle

Seit Anfang 2010 ist der bayerische Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle (CSU) Präsident der Kultusministerkonferenz (KMK). Auch in diesem Jahr wird die Bildungspolitik wieder für Schlagzeilen sorgen – unter anderem  dank der Diskussionen um Schulstrukturen, Inklusion und Studienreform.  Wir wollten von Dr. Spaenle wissen, welche bildungspolitischen Hürden die KMK in diesem Jahr nehmen will. weiterlesen…

22.02.2010 | Interview

„Wir brauchen einen Pakt für Kinder“

Interview mit Dr. Ilse Wehrmann

In den letzten Jahren standen Kindergärten im Mittelpunkt der bildungspolitischen Diskussion. Alle 16 Bundesländer haben Bildungs- oder Erziehungspläne entwickelt, und auch über die Verbesserung der Ausbildung wurde nicht mehr nur nachgedacht: Etliche Hochschulen bieten spezielle Studiengänge für Erzieherinnen an. Mittlerweile aber ist das Thema wieder eher in den Hintergrund getreten. Etwa, weil die Entwicklung so positiv verläuft? Das wollten wir von Dr. Ilse Wehrmann wissen. Die Diplom-Sozialpädagogin war bis 2007 Geschäftsführerin des Landesverbandes Evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder in Bremen und ist heute als freie Beraterin im Bereich frühkindlicher Bildung tätig. Sie begleitet unter anderem den Aufbau der betriebsnahen Kinderkrippen der Daimler AG.  weiterlesen…

22.02.2010 | Streitgespräch

Auf die Bäume klettern oder Englisch lernen?

Streitgespräch: Wie viel und welche Bildung brauchen Kindergartenkinder

Erst seit wenigen Jahren werden Kindergärten in Deutschland auch als Bildungsinstitutionen behandelt, die Bundesländer haben Bildungspläne entwickelt, die frühe Förderung steht auf der Agenda. Trotzdem scheint das Angebot der öffentlichen Kindergärten etlichen Eltern nicht zu genügen, sie schicken ihren Nachwuchs für viel Geld in Einrichtungen wie „Villa Ritz“ oder „Little Giants“. Dort können die Kinder Geigenunterricht bekommen, Fremdsprachen wie Chinesisch oder Englisch werden angeboten. Tut das den Kindern wirklich gut? Das wollten wir von der Gründerin der privaten bilinguale Kindertagesstätte Little Giants, Jelena Wahler, und vom Leiter des Organisationsbereichs Jugendhilfe und Sozialarbeit der GEW, Norbert Hocke, wissen. weiterlesen…

22.02.2010 | Schule Hochschule

Englisch: Wie klappt der Übergang in die Sekundarstufe?

Große Lernerfolge in der Grundschule

Bis in die neunziger Jahre gab es in deutschen Grundschulen keinen Fremdsprachenunterricht. Mittlerweile aber ist er dort flächendeckend angekommen. Nicht nur für die Grundschullehrer, auch für ihre Kollegen in den weiterführenden Schulen, bedeutet diese Veränderung eine große Herausforderung. weiterlesen…

22.02.2010 | Schule/Hochschule

„Die Eltern müssen in die Städte ziehen“

Interview mit dem Berliner Mikrosoziologen Professor Dr. Hans Bertram

Weniger Kinder – weniger Schulen, das ist eine einfache Rechnung. Immer mehr Schulen werden in Deutschland geschlossen – mit unangenehmen Auswirkungen auf die Schüler und ihre Familien. So sind zum Beispiel viele Schüler in Mecklenburg-Vorpommern täglich zwei Stunden und länger unterwegs, weil die nächste Schule so weit entfernt liegt. Wir wollten von dem Mikrosoziologen Prof. Dr. Hans Bertram von der Humboldt Universität Berlin wissen, welche Konsequenzen die demografische Entwicklung auf die Schulen und Familien hat und haben wird. weiterlesen…

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